Über uns
Kapitän Gunter Fischer übernahm die MS Langeland I im Jahr 1981 und führt seitdem Hochseeangelfahrten in der westlichen Ostsee durch.
Ständig wurde das Angebot erweitert

Geschichte KFK Kutter die zur heutigen zeit als Tradidionsschiffe angesehen werden
Die Kriegsmarine gab im Jahre 1942 1072 dieser Kutter in Auftrag und startete damit die größten Auftrag der deutschen Seegeschichte. Entworfen und konstruiert wurden die KFK von der Firma Maierform GmbH. Die Kutter wurden als KFK 1 bis KFK 1072 bezeichnet. Fertig gestellt und in Dienst gestellt wurden letztlich aber nur 612 Stück - 554 kamen zum Fronteinsatz, wovon mindestens 135 sanken. Den Bau übernahmen viele verschiedene Werften in ganz Europa (Die Boote KFK 93 bis KFK 137 sogar im neutralen Schweden). Während die Nummern 1-157 noch als Spitzgatter gebaut wurden, liefen alle folgenden Baunummern (ab KFK 158) als Spiegelheck- also mit einem breiteren platt abgeschlossenen Heck - vom Stapel. Der Rumpf, Kiel und Steven wurden in der Regel aus Echenholzie Spanten dagegen aus Schiffsbaustahl gebaut. Die Materiallage ließ dies nicht immer zu, so dass auch oft auf Nadelholz zurückgegriffen werden musste. Die Antriebsanlagen bildeten Dieselmotoren verschiedenster Bauart, da man auf die Motoren zurückgriff, die beim Bau zur Verfügung standen bzw. einfach zu beschaffen waren. Nach dem Krieg räumten ungefähr 300 Kutter Minen den deutschen Küsten. Im Anschluss daran bildeten diese robusten Boote den Grundbestand des Bundesgrenzschutzes See und stellten die Küstenwachgeschwader der Bundesmarinee. Ein Großteil ging jedoch als Reparationsleistung an die alliierten Siegermächte (Sowjetunionn (140), Niederlandee(5), Frankreich (26), Norwegen (9), Griechenland (4) Schweden (1)). Einige KFK überdauerten die Jahre sogar bis in die heutige Zeit und sind unter anderem noch als Hochsee-Angelkutter, Ausflugsschiff, Privatyacht oder auch Ausbildungsschiff in Gebrauch.
Orginalbau eines KFK
